Positionen
2026
MISP should support supervisory convergence, not differentiated regimes
Juni 2026
Fachlicher Kommentar der ÍøÆØ³Ô¹Ï zur Vollzugshilfe zur Beurteilung klimabezogenen Angaben im Sinne des UWG, Juni 2026
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï lehnt die vorgeschlagene Unterstellung von börsenkotierten Immobilienfonds und Immobilien-SICAV unter die Bewilligungspflicht der Lex Koller entschieden ab.
Juni 2026
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï lehnt Eingriffe in den Schweizer Wohnungsmarkt ab, wie sie die Zürcher Wohnschutz-Initiative vorsieht.
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï lehnt die Finanzplatz-Initiative aufgrund gravierender Mängel und potenziell erheblicher negativer Folgen für die Schweiz ab.
For internal and for reactive use only.
To be shared only on need-to-know basis.
Sustainable Finance as a Driver of Transformation: A Swiss Blueprint
März 2026
2025
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï erachtet die Weiterentwicklung der bilateralen Beziehungen mit der EU als wichtige Voraussetzung für eine künftige Integration der Schweiz in den europäischen Finanzbinnenmarkt.
Mit dem Investitionsprüfgesetz (IPG) soll ein Prüfverfahren für ausländische Investitionen eingeführt werden. Die ÍøÆØ³Ô¹Ï lehnt die Einführung des Investitionsprüfgesetzes aus grundsätzlichen gesamtwirtschaftlichen Erwägungen ab. Investitionsprüfungen wirken sich negativ auf Direktinvestitionen und auf das Wirtschaftswachstum aus.
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï lehnt die vorgeschlagenen einnahmenseitigen Massnahmen, insbesondere die höhere Besteuerung von Kapitalbezügen der 2. und 3. Säule, zur Reduktion des Ausgabenwachstums im Entlastungspaket 27 ab.
2024
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï unterstützt die BVG 21-Reform. Die Mindestleistungen der 2. Säule müssen besser auf die verlängerte Lebenserwartung der Versicherten abgestimmt werden. Die Gegner der Reform versuchen Vermögensverwaltungskosten, Asset Manager und andere Finanzdienstleister als Mitverursacher für den Reformdruck darzustellen. Tatsächlich stemmt der 3. Beitragszahler, also Kapitalmarkterträge, jedoch über 30% der Beiträge in die 2. Säule. Die BVG 21-Reform stärkt den Sparprozess und ermöglicht damit Teilzeitkräften und Arbeitnehmenden mit Mehrfachbeschäftigungen einen erweiterten Zugriff auf Kapitalmarkterträge. Geringverdiener und Teilzeitbeschäftigte profitieren stark von der Reform.
Der Bundesrat hat die Finanzverbände aufgefordert, ihre Selbstregulierungen in Bezug auf Greenwashing weiterzuentwickeln. Die ÍøÆØ³Ô¹Ï begrüsst dieses Vorgehen und erneuert ihre Position zu Greenwashing.
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Das Schweizer Stimmvolk wird über das Klimaschutzgesetz, vormals Gletscher-Initiative, befinden. Das Gesetz will auch die Schweizer AssetManagement-Industrie in die Verantwortung nehmen. Die ÍøÆØ³Ô¹Ï befürwortet dies im Grundsatz.
Position der ÍøÆØ³Ô¹Ï, April 2023
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï (ÍøÆØ³Ô¹Ï) verfolgt das Ziel, die Bedingungen für den Schweizer Kapitalmarkt zu fördern. Dafür müssen auch die steuerlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die ÍøÆØ³Ô¹Ï unterstützt deshalb die Kampagne der Befürworter zur Reform der Verrechnungssteuer.
Positionspapier der ÍøÆØ³Ô¹Ï, 25. August 2022
Im Einklang mit der Finanzplatzstrategie des Bundesrats verfolgt die ÍøÆØ³Ô¹Ï (ÍøÆØ³Ô¹Ï) das Ziel, die Schweiz als führenden Asset-Management-Hub für Sustainable Finance zu etablieren und Finanzflüsse klimaverträglich auszurichten. Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, wie die Vermeidung von Greenwashing.
Positionspapier der ÍøÆØ³Ô¹Ï, Mai 2022