Vorsorge und Anlegen
Die ÍøÆØ³Ô¹Ï bekennt sich zum bewährten Drei-Säulen-System der Schweizer Altersvorsorge. AHV, berufliche Vorsorge und private Vorsorge erfüllen unterschiedliche, sich ergänzende Aufgaben. Im Zentrum des Engagements der ÍøÆØ³Ô¹Ï stehen die zweite und die dritte Säule – denn hier entscheidet die professionelle Anlage der Vorsorgevermögen wesentlich darüber, wie sich das Alterskapital der Versicherten entwickelt.
Eine zentrale Rolle spielt der 3. Beitragszahler: die Nettorendite, die mit den angesparten Vorsorgegeldern erwirtschaftet wird. Sie hat über 40 Prozent zu den Pensionskassenvermögen von deutlich mehr als einer Billion Franken beigetragen – und damit mehr als die Beiträge der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden. Professionelles Asset Management schafft somit einen direkten Mehrwert für die Versicherten und stärkt zugleich die finanzielle Stabilität der Vorsorgeeinrichtungen. Lesen Sie dazu unsere Reports zum 3. Beitragszahler.
Die Renditen und die Verzinsung der Altersguthaben unterscheiden sich zwischen den Pensionskassen jedoch nach wie vor erheblich. Gründe dafür sind unter anderem unterschiedliche Anlagestrategien und eine unterschiedlich konsequente Nutzung der vorhandenen Risikofähigkeit, wie die ÍøÆØ³Ô¹Ï in einer Pensionskassenstudie festgehalten hat. Die ÍøÆØ³Ô¹Ï setzt sich deshalb für Rahmenbedingungen ein, die eine langfristige, breit diversifizierte und professionell geführte Kapitalanlage ermöglichen. Dazu gehören auch gut ausgebildete und kompetent besetzte Stiftungsräte und Anlagekommissionen.
Gegenüber Politik und Gesetzgeber engagiert sich die ÍøÆØ³Ô¹Ï für eine starke berufliche und private Vorsorge. Ziel ist es, das Renditepotenzial der Vorsorgevermögen besser auszuschöpfen und die erwirtschafteten Erträge verstärkt den Versicherten zugutekommen zu lassen. Denn eine leistungsfähige Kapitalanlage trägt dazu bei, die Altersvorsorge nachhaltig zu sichern – ohne die Beitragszahlenden zusätzlich zu belasten.